Rindenschnitzerei Jürgen Siegel
Am Einsberg 3a,
OT Tellerhäuser
08359 Breitenbrunn/Erzg.
Tel.: 03 73 48 / 86 44
Fax: 03 73 48 / 234 94
In unserem Musterzimmer finden sich viele außergewöhnliche Artikel in der Kunst der Rinden-schnitzerei, wie z.B. der handgesägte Leuchter mit Bienenwachskerzen.
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Geschichtliches

Der ehemalige Dorfschullehrer Erich Härtel und die Waldarbeiter G. Kaufmann, P. Siegel und A. Beer begannen in den 30er Jahren das heimische Fichtenholz künstlerisch zu gestalten.Etwa 20 Jahre später brachte Willi Kahl diese einmalige Schnitzerei weiter voran. Seit 1978 wurde diese Volkskunst durch Jürgen Siegel um zahlreiche figürliche Elemente erweitert, sodass heute ein großes Sortiment in der Rindenschnitzerei zu erwerben ist.

Im 18. Jh. wurde im oberen Erzgebirge nach Erzen geschürft. Andreas Teller, ein Bergmann, stieß als Erster in unserem Gebiet auf eine ertragreiche Silberader. Er wurde sesshaft und die Siedlung nach ihm benannt, die „Teller-Häuser“.
Werkstattplauderei
Alle Artikel werden von Herrn Siegel selbst entworfen und hergestellt. Schon als Kind entdeckte er die Holzgestaltung für sich und wurde dabei von seinem Onkel Willy Kahl gefördert. 1978 gründete Herr Siegel seine eigene Werkstatt und entwickelte in den letzten 25 Jahren mehr als 150 verschiedene Artikel. Jedes Jahr im Herbst wird das einheimische Fichtenholz von Herrn Siegel selbst geschlagen. In Absprache mit dem Förster verwendet er nur junge Bäume bis zu einem Alter von 25 Jahren. Das Holz wird dann in Handarbeit geschnitzt, gedrechselt oder mit der Laubsäge bearbeitet.

Besuchen Sie uns doch einmal in unserm gemütlichen Verkaufsraum.
Eine telefonische Absprache ist zu empfehlen.

Wichtige Gebrauchshinweise im Umgang mit Kunstgewerbeartikeln
Naturbelassene Hölzer verändern im Laufe der Zeit ihre Farbe, was insbesondere durch direktes Sonnenlicht begünstigt wird. Darum sollten naturbelassene Holzkunstartikel so aufgestellt werden, dass sie nicht der direkten Sonne ausgesetzt sind.Der ästhetische Wert dieser Erzeugnisse wird in der Regel durch eine gleichmäßige Verfärbung (natürliches Nachdunkeln) gesteigert.Eine relativ hohe bzw. sehr geringe Luftfeuchte und extreme Temperaturschwankungen sind ebenfalls zu vermeiden.